Bürozeiten Mo–Fr, 10:00–12:00 Uhr
Ambulanter Hospizdienst

Sterbebegleitung

Wir begleiten Menschen, die in vertrauter Umgebung sterben möchten — zu Hause, im Pflegeheim oder schon beginnend im Krankenhaus.

Nach Ihrer Anfrage entsteht zunächst ein persönliches Gespräch mit einer unserer hauptamtlichen Koordinatorinnen. Gemeinsam klären wir die Situation — danach wählen wir qualifizierte ehrenamtlich Mitarbeitende aus und setzen sie dort ein, wo sich die schwerstkranken und sterbenden Menschen befinden.

Unsere Ehrenamtlichen begleiten unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen, um in der letzten Lebenszeit ein hohes Maß an Lebensqualität zu ermöglichen. Genauso wichtig ist uns die Entlastung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen.

Was die Begleitung umfassen kann

  • Wachen am Krankenbett, damit niemand allein ist
  • Gespräche und Zuhören — für Betroffene wie Angehörige
  • Zeit und Nähe, ganz nach den Wünschen der Menschen
  • Entlastung für Angehörige im Alltag der Begleitung
SO LÄUFT ES AB

Drei Schritte zur Begleitung

01

Anfrage

Sie oder Angehörige melden sich telefonisch oder per Formular bei uns.

02

Erstkontakt

Eine hauptamtliche Koordinatorin bespricht mit Ihnen die Situation und den Bedarf.

03

Begleitung

Passende Ehrenamtliche werden dort eingesetzt, wo die Menschen sich befinden.

GUT ZU WISSEN

Für wen unser Angebot da ist

Kostenfrei & für alle offen

Begleitet wird jede und jeder — unabhängig von Herkunft sowie religiöser und politischer Weltanschauung.

Dort, wo Sie sind

Zu Hause, im Pflegeheim oder bereits beginnend im Krankenhaus — die Begleitung passt sich Ihrer Situation an.

Ergänzend, nicht ersetzend

Unser Angebot ergänzt ambulante Pflegedienste sowie die medizinische und palliative Versorgung durch Ärzt:innen.

Unsere Kooperationen

Wir arbeiten eng mit Pflegediensten, Pflegeheimen und Ärzt:innen in Marl zusammen — für eine gut abgestimmte Begleitung.

Kooperationen ansehen →
„Nach der Anfrage kommt es zu einem ersten Kontakt mit einer unserer Koordinatorinnen — danach begleiten wir dort, wo die Menschen sind.“

Aus unserer Arbeit in der ambulanten Sterbebegleitung