Der Weg zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung beginnt mit einer fundierten Vorbereitung.
Voraussetzung für die ehrenamtliche Sterbebegleitung beim Hospizverein Marl e. V. ist die Teilnahme an einem Vorbereitungskurs. Dieser Kurs umfasst 100 Unterrichtsstunden und ein 15‑stündiges Praktikum. Grundlage sind die aktuellen Richtlinien des Deutschen Hospiz‑ und Palliativverbandes (DHPV).
Inhaltlich geht es vor allem darum, gemeinsam eine hospizliche Haltung zu entwickeln. Wichtige Bestandteile dabei sind die persönliche Auseinandersetzung und eigene existenzielle Erfahrungen in Bezug auf Krankheit, Sterben und Tod.
Die Teilnehmer:innen treffen sich wöchentlich für vier Unterrichtsstunden und an zwei Samstagen ganztägig in den Räumen des Hospizvereins an der Martin‑Luther‑Straße 14 in Marl. Geleitet wird der Kurs von den hauptberuflichen Koordinatorinnen des Hospizvereins; externe Referent:innen arbeiten inhaltlich zu den Themen Schmerztherapie, ethische und rechtliche Fragen sowie Nähe und Distanz in der Sterbebegleitung.
Der ambulante Hospizverein begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre An‑ und Zugehörigen ehrenamtlich in ihrer vertrauten Umgebung. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei uns.
Wöchentlich vier Unterrichtsstunden sowie zwei ganztägige Samstage in den Räumen des Hospizvereins.
15 Stunden praktische Erfahrung — etwa bei einem Pflegedienst, in einer Senioreneinrichtung oder auf einer Palliativstation.
Geleitet von den hauptberuflichen Koordinatorinnen, unterstützt von externen Fachreferent:innen.
Der ambulante Hospizdienst begleitet Menschen dort, wo sie sich befinden.